doulos diakonia
© doulos diakonia - Joachim Rosenthal

Vorwort

Auf dieser Seite bietet doulos diakonia Ihnen einen Bibelgrundkurs an. Dieser beschreibt in kurzen Sätzen die Entstehung der Bibel und die Lehre des Neuen Testamentes. Es sind die grundlegenden Themen des Christentums. Klicken Sie einfach die Bilder an, um die Präsentationen herunterzuladen. Sollten Sie spezielle Fragen zu einzelnen Punkten haben, schreiben Sie doch einfach eine Mail an doulos diakonia. Die Adresse finden Sie auf der Seite Kontakt.

Die Entstehung der Bibel

Die Bibel ist das älteste Buch der Welt und zugleich auch das faszinierendste. Kein Buch dieser Welt hat die Menschheit mehr geprägt als die Bibel. Sie entstand in einem Zeitraum von circa 1.700 Jahren und wurde von über 40 verschiedenen Autoren verfasst. Zwischenzeitlich wurden Teile der Bibel in über 2.600 Sprachen übersetzt. Erstaunlicherweise zieht sich eine rote Linie vom ersten bis zum letzten Kapitel durch die Bibel. Auch ein Laie erkennt, dass ein unsichtbarer Regisseur hinter allen Seiten der Bibel steckt. Millionen von Christen sind deshalb der Überzeugung, dass die Bibel das Wort Gottes ist. Keine anderes Buch gibt uns die Antworten auf die wichtigsten Fragen des Lebens - auf das Woher, Wozu und Wohin. Und kein anderes Buch gibt uns Gewißheit darüber, wie die Schuldfrage gelöst wird und ein Mensch mit Gott versöhnt werden kann.

Der Mensch ohne Gott

Kein Mensch kommt als Heiliger auf die Welt. Das Urteil Gottes über uns Menschen ist verheerend: “Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.” (Römer 3,12) Das Urteil Gottes ist die Wahrheit - auch wenn viele Menschen meinen, dass sie gar nicht so schlecht sind. Uns hilft keine Religiosität und kein Gutmenschentum. Selbsterlösung durch vermeintlich gute Werke oder religiöse Zeremonien erkennt Gott nicht als Gerechtigkeit an. Deshalb hat Er selber einen Rettungsweg geschaffen, durch den wir Menschen gerettet werden können und die notwendige Gerechtigkeit erlangen.

Bekehrung und Wiedergeburt

Wie können wir Menschen vor dem heiligen und lebendigen Gott bestehen, wenn Sein Urteil über uns so vernichtend ist? Die Antwort lesen wir im Neuen Testament. Jesus Christus rief Seine Zuhörer auf: “Tut Buße und glaubt an das Evangelium!” (Markus 1,15) Buße ist Umkehr zu Gott und Glaube an Jesus Christus. Wer wahrhaft bekehrt ist, wird durch die Wiedergeburt ein neuer Mensch. Sein Weg unterscheidet sich ab diesem Zeitpunkt von allen anderen Wegen. Er weiß, dass nach dem Tod die Auferstehung kommt und eine Ewigkeit in Herrlichkeit auf ihn wartet.

Die biblische Taufe

Welche Bedeutung hat die Taufe gemäß der biblischen Lehre und was ist daraus geworden? Kirchliche Traditionen müssen sich an den Grundsätzen der biblischen Lehre messen lassen, wenn sie den Anspruch haben, christlich zu sein. Die Taufe macht nur dann einen Sinn, wenn ihr zuvor die Bekehrung und Wiedergeburt vorausgegangen ist. Die biblische Taufe ist ein Bekenntnis des Getauften zu Jesus Christus - und nicht das der Eltern oder Paten. Die Säuglingstaufe hat ein Heer von Namenschristen hervorgebracht, die formal als Christen bezeichnet werden, es aber aufgrund ihrer Gesinnung und Lebensführung nicht sind. Insofern ist es von großer Wichtigkeit, sich der eigentlichen Bedeutung der Taufe anhand der biblischen Lehre bewußt zu sein.

Wahre Jüngerschaft

Als Jüngerschaft wird der Lebenswandel eines Christen bezeichnet, der tut, was Jesus Christus gesagt hat und was in den Briefen des Neuen Testamentes ausgeführt wird. Wie sieht wahre Jüngerschaft aus? Welche Merkmale kennzeichnen einen lebendigen Christen? Es ist von entscheidender Bedeutung, dass alle, die sich als Christen bezeichnen, auch wirklich den biblischen Weg gehen. Echtes Christentum kann trotz aller Unvollkommenheit nur von solchen gelebt werden, die Jesus Christus lieben und tun, was Er uns aufgetragen hat. Es ist an der Zeit, sich von dem verweltlichten Christentum abzuwenden und umzukehren zu den Wurzeln des wahren Christentums.

Gemeinde Jesu Christi

Die Gemeinde Jesu besteht aus vielen Ortsgemeinden auf dieser Welt. Sie kann nicht auf eine bestimmte Kirche oder Organisation eingeschränkt werden. Jede Kirche oder Organisation, die für sich in Anspruch nimmt, die alleinige Gemeinde oder Kirche Jesu zu sein, ist eine Sekte. Überall da, wo sich wiedergeborene Kinder Gottes im Name Jesu und nach der Lehre des Neuen Testamentes versammeln, treffen wir Gemeinde Jesu Christi an. Gemeinde Jesu Christi ist der Ort, wo sich Christen versammeln, um gemeinsam das Wort Gottes zu hören, Gemeinschaft zu pflegen, das Abendmahl zu halten und gemeinsam zu beten. Sie ist nicht die Versammlung der perfekten und vollkommenen Menschen, sondern eine Versammlung von Jüngern Jesu, die unvollkommen sind und noch lernen. Christen können enttäuschen, aber Christus enttäuscht nie. 

Anfechtungen

Was sind Anfechtungen, wo kommen sie her und welche Chancen und Gefahren liegen in ihnen? Wenn sich ein Mensch für ein Leben mit Jesus Christus entschieden hat, wird der große Gegenspieler Gottes sich mit seinem dämonischen Heer aufmachen, um diesen Menschen vom richtigen Weg abzubringen. Ein Christ wird spüren, dass er von vielen Menschen gehasst und auch von der unsichtbaren Finsterniswelt angegriffen wird. Das ist der Preis für wahre Jüngerschaft. Namenschristen - also solche Menschen, die keine wahren Christen sind - werden keine Anfechtungen haben, da der Teufel sie ohnehin unter seiner Kontrolle hat. Er lässt sie deshalb in Ruhe.  Zumindst solange, wie sie weiterhin im Selbstbetrug leben. Aber wahre Christen müssen nicht verzweifeln, wenn sie angefochten werden. Anfechtungen sind wie wie der Mist, den man zum Düngen verwendet. Dieser Dünger ist wichtig für das Wachstum eines jeden Christen.

Siegreiches Leben

Wahre Christen kennen auch Niederlagen, die sie erlitten haben aufgrund von fehlender Wachsamkeit oder mangelnder Konsequenz. Angesichts einer teuflischen Übermacht wäre es gänzlich unmöglich, das Glaubensziel zu erreichen, wenn da nicht der himmlische Beistand wäre. Doch das Erziehungsziel Gottes mit Seinen Kindern ist ähnlich dem von guten Eltern. Gott möchte, dass Seine Kinder reif und erwachsen werden. Dass sie nicht ständig fallen und sich verletzten. Siegreiches Leben ist kein Ding der Unmöglichkeit, auch wenn es während des irdischen Christenlebens keine Perfektion und völlige Sündlosigkeit gibt. Aber es gibt Wachstum und Bewährung. Welche Dinge sind dafür zu beachten?
BIBELGRUNDKURS
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Fliehe die Begierden der Jugend! Jage aber nach der Gerechtigkeit, dem Glauben, der Liebe, dem Frieden mit allen, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen. 2. Brief des Paulus an Timotheus 2,22
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Bibelgrundkurs

Auf dieser Seite bietet doulos diakonia Ihnen einen Bibelgrundkurs an. Dieser beschreibt in kurzen Sätzen die Entstehung der Bibel und die Lehre des Neuen Testamentes. Es sind die grundlegenden Themen des Christentums. Klicken Sie einfach die Bilder an, um die Präsentationen herunterzuladen. Sollten Sie spezielle Fragen zu einzelnen Punkten haben, schreiben Sie doch einfach eine Mail an doulos diakonia. Die Adresse finden Sie auf der Seite Kontakt.

Die Entstehung der Bibel

Die Bibel ist das älteste Buch der Welt und zugleich auch das faszinierendste. Kein Buch dieser Welt hat die Menschheit mehr geprägt als die Bibel. Sie entstand in einem Zeitraum von circa 1.700 Jahren und wurde von über 40 verschiedenen Autoren verfasst. Zwischenzeitlich wurden Teile der Bibel in über 2.600 Sprachen übersetzt. Erstaunlicherweise zieht sich eine rote Linie vom ersten bis zum letzten Kapitel durch die Bibel. Auch ein Laie erkennt, dass ein unsichtbarer Regisseur hinter allen Seiten der Bibel steckt. Millionen von Christen sind deshalb der Überzeugung, dass die Bibel das Wort Gottes ist. Keine anderes Buch gibt uns die Antworten auf die wichtigsten Fragen des Lebens - auf das Woher, Wozu und Wohin. Und kein anderes Buch gibt uns Gewißheit darüber, wie die Schuldfrage gelöst wird und ein Mensch mit Gott versöhnt werden kann.

Der Mensch ohne Gott

Kein Mensch kommt als Heiliger auf die Welt. Das Urteil Gottes über uns Menschen ist verheerend: “Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.” (Römer 3,12) Das Urteil Gottes ist die Wahrheit - auch wenn viele Menschen meinen, dass sie gar nicht so schlecht sind. Uns hilft keine Religiosität und kein Gutmenschentum. Selbsterlösung durch vermeintlich gute Werke oder religiöse Zeremonien erkennt Gott nicht als Gerechtigkeit an. Deshalb hat Er selber einen Rettungsweg geschaffen, durch den wir Menschen gerettet werden können und die notwendige Gerechtigkeit erlangen.

Bekehrung und Wiedergeburt

Wie können wir Menschen vor dem heiligen und lebendigen Gott bestehen, wenn Sein Urteil über uns so vernichtend ist? Die Antwort lesen wir im Neuen Testament. Jesus Christus rief Seine Zuhörer auf: “Tut Buße und glaubt an das Evangelium!” (Markus 1,15) Buße ist Umkehr zu Gott und Glaube an Jesus Christus. Wer wahrhaft bekehrt ist, wird durch die Wiedergeburt ein neuer Mensch. Sein Weg unterscheidet sich ab diesem Zeitpunkt von allen anderen Wegen. Er weiß, dass nach dem Tod die Auferstehung kommt und eine Ewigkeit in Herrlichkeit auf ihn wartet.

Die biblische Taufe

Welche Bedeutung hat die Taufe gemäß der biblischen Lehre und was ist daraus geworden? Kirchliche Traditionen müssen sich an den Grundsätzen der biblischen Lehre messen lassen, wenn sie den Anspruch haben, christlich zu sein. Die Taufe macht nur dann einen Sinn, wenn ihr zuvor die Bekehrung und Wiedergeburt vorausgegangen ist. Die biblische Taufe ist ein Bekenntnis des Getauften zu Jesus Christus - und nicht das der Eltern oder Paten. Die Säuglingstaufe hat ein Heer von Namenschristen hervorgebracht, die formal als Christen bezeichnet werden, es aber aufgrund ihrer Gesinnung und Lebensführung nicht sind. Insofern ist es von großer Wichtigkeit, sich der eigentlichen Bedeutung der Taufe anhand der biblischen Lehre bewußt zu sein.

Wahre Jüngerschaft

Als Jüngerschaft wird der Lebenswandel eines Christen bezeichnet, der tut, was Jesus Christus gesagt hat und was in den Briefen des Neuen Testamentes ausgeführt wird. Wie sieht wahre Jüngerschaft aus? Welche Merkmale kennzeichnen einen lebendigen Christen? Es ist von entscheidender Bedeutung, dass alle, die sich als Christen bezeichnen, auch wirklich den biblischen Weg gehen. Echtes Christentum kann trotz aller Unvollkommenheit nur von solchen gelebt werden, die Jesus Christus lieben und tun, was Er uns aufgetragen hat. Es ist an der Zeit, sich von dem verweltlichten Christentum abzuwenden und umzukehren zu den Wurzeln des wahren Christentums.

Gemeinde Jesu Christi

Die Gemeinde Jesu besteht aus vielen Ortsgemeinden auf dieser Welt. Sie kann nicht auf eine bestimmte Kirche oder Organisation eingeschränkt werden. Jede Kirche oder Organisation, die für sich in Anspruch nimmt, die alleinige Gemeinde oder Kirche Jesu zu sein, ist eine Sekte. Überall da, wo sich wiedergeborene Kinder Gottes im Name Jesu und nach der Lehre des Neuen Testamentes versammeln, treffen wir Gemeinde Jesu Christi an. Gemeinde Jesu Christi ist der Ort, wo sich Christen versammeln, um gemeinsam das Wort Gottes zu hören, Gemeinschaft zu pflegen, das Abendmahl zu halten und gemeinsam zu beten. Sie ist nicht die Versammlung der perfekten und vollkommenen Menschen, sondern eine Versammlung von Jüngern Jesu, die unvollkommen sind und noch lernen. Christen können enttäuschen, aber Christus enttäuscht nie. 

Anfechtungen

Was sind Anfechtungen, wo kommen sie her und welche Chancen und Gefahren liegen in ihnen? Wenn sich ein Mensch für ein Leben mit Jesus Christus entschieden hat, wird der große Gegenspieler Gottes sich mit seinem dämonischen Heer aufmachen, um diesen Menschen vom richtigen Weg abzubringen. Ein Christ wird spüren, dass er von vielen Menschen gehasst und auch von der unsichtbaren Finsterniswelt angegriffen wird. Das ist der Preis für wahre Jüngerschaft. Namenschristen - also solche Menschen, die keine wahren Christen sind - werden keine Anfechtungen haben, da der Teufel sie ohnehin unter seiner Kontrolle hat. Er lässt sie deshalb in Ruhe.  Zumindst solange, wie sie weiterhin im Selbstbetrug leben. Aber wahre Christen müssen nicht verzweifeln, wenn sie angefochten werden. Anfechtungen sind wie wie der Mist, den man zum Düngen verwendet. Dieser Dünger ist wichtig für das Wachstum eines jeden Christen.

Siegreiches Leben

Wahre Christen kennen auch Niederlagen, die sie erlitten haben aufgrund von fehlender Wachsamkeit oder mangelnder Konsequenz. Angesichts einer teuflischen Übermacht wäre es gänzlich unmöglich, das Glaubensziel zu erreichen, wenn da nicht der himmlische Beistand wäre. Doch das Erziehungsziel Gottes mit Seinen Kindern ist ähnlich dem von guten Eltern. Gott möchte, dass Seine Kinder reif und erwachsen werden. Dass sie nicht ständig fallen und sich verletzten. Siegreiches Leben ist kein Ding der Unmöglichkeit, auch wenn es während des irdischen Christenlebens keine Perfektion und völlige Sündlosigkeit gibt. Aber es gibt Wachstum und Bewährung. Welche Dinge sind dafür zu beachten?
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